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Tarot

Tarot


Das Tarot hat seinen Ursprung bereits in den Zeiten des Alten Testamentes. Nachweisbar ist, dass Wahrsager schon den alten Königen ihr Schicksal prophezeit hatten. Ab Beginn des 15. Jahrhunderts kam das Tarot auch nach Europa. In Deutschland, Frankreich und Italien wurde das Legen von Tarotkarten vor allem durch Zigeuner propagiert, welche ungefähr Ende des 14. Jahrhunderts aus Indien übersiedelten.



Beim Tarot gibt es verschiedene Karten mit ganz unterschiedlichen Illustrationen. Jeder Karte, oder besser gesagt jeder Illustration, kommt eine bestimmte Bedeutung zu. Ein klassisches Tarot setzt sich aus genau 21 Karten zusammen, die die Große Arkana bilden. Zusätzlich dazu gibt es noch die Kleine Arkana. Ihr sind nochmals vier Symbole zugehörig, wie die Schwerter, Stäbe, Kelche und Münzen und Stäbe.

Je nachdem was man durch das Tarot erfahren möchte, gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten des Kartenlegens. Beim Drei-Karten-Tarot kann zum Beispiel etwas über die Vergangenheit oder die Zukunft herausgefunden werden. Hierbei mischt man zuerst die Karten erneut und unterteilt diese dann in drei verschiedene Stapel. Nun muss sich der Betreffende einen Stapel aussuchen, von diesem dann die gesamten Karten mit dem Bild nach unten auf dem Tisch verteilt werden. Jetzt muss man sich eine Karte auswählen, die für die Vergangenheit stehen soll. Danach wird die für die Gegenwart gezogen. Die letzte Karte soll die Zukunft symbolisieren. Nun werden alle gezogenen Karten aufgedeckt. Die Wahrsagerin erklärt nun die Bedeutung der gewählten Karten und teilt sie dem Betreffenden mit.

Eine andere Legvariante beim Tarot besteht darin, den Zauberspruch der Zigeuner anzuwenden. Hierbei werden wieder drei Stapel gemischt und der gewählte auf dem Tisch ausgebreitet. Zuerst wird jetzt sie Karte gewählt, die das momentane ICH widerspiegeln soll, gefolgt von der Karte für die äußere Wirkung, dann die Karte, die beschreibt, was man hinter der äußeren Wirkung verbirgt, dem Ziel, das man hat, welche Folgen dieses Ziel für das Leben hat, die Karte, die einem die Zukunft anzeigt und zuletzt welche Bedeutung diese Zukunft für einen selbst hat. Danach erfähr man, wie das eigene ICH ist, was einen schützt, einen erschreckt, was einen treibt und was einem bleibt und was die Zukunft bringt beziehungsweise was einen zu Boden zwingt. Hier findet das Tarotlegen in einer etwas ausführlicheren Variation statt.

Die unterschiedlichen Legevarianten beziehen sich alle auf einen anderen Bereich des Lebens, den man ergründen möchte. Doch alle Arten, das Tarot zu legen, laufen darauf hinaus, sich selbst zu ergründen und besser mit sich und seinem Leben umzugehen. Auch die Vorbereitung auf die Zukunft, sowie die Verarbeitung der Vergangenheit wird angesprochen.



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