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Mandala

Mandala


Das Mandala hat seinen Namen von der Sanskrit, die eine altindische Sprache ist, welche vorwiegend als Literatur- und Gelehrtensprache gebraucht wird. Übersetzt heisst Mandala Kreis, Zentrierung, Ordnung oder Struktur. Heute wird das Mandala nicht nur in den buddhistischen Ländern, wo es seinen Ursprung hat, sondern nahezu in der gesamten Welt als Meditations-Objekt benutzt.



Viele Therapeuten benutzen die zunächst aus religiösen Gründen entwickelte Technik des Mandala bei einer psychologischen Therapie. Heutzutage geht das Wissen um die eigentliche Verwendung des Mandala aber weitgehendst zurück und das Ausmalen von Mandalas wird oftmals nur noch als Beschäftigungstherapie angesehen. Sehr selten werden die Patienten über den eigentlichen Sinn des Ausmalens von Mandalas in Kenntnis gesetzt. Einige kommen sich deshalb vielleicht auch wie ein Schulkind vor, das lernen soll, bei Vorlagen nicht über den Rand zu malen.

Die Struktur eines jeden Mandalas ist nach ganz bestimmten Regeln auszurichten. Man greift hierbei auf die Ordnung im Chaos zurück. Sehr häufig findet man in Mandalas Bilder aus der Natur und dem Himmel vor. Das, was die Mandalas darstellen, gibt einem sehr oft den Anschein von metaphorischem Widerstand, der Bildung von einer Ordnung, Beziehungen der verschiedensten Arten untereinander, dem Gruppenaufbau und der Orientierung.

Wer möchte, kann sich natürlich auch selbst Vorlagen des Mandala erstellen und muss nicht auf bestehende zurückgreifen. Wichtig dabei ist nur, dass sich der innere Kreis von den übrigen Mustern abgrenzt. Alles sollte in sich eine bestimmte Anordnung haben, so dass das Bild am Ende den Eindruck einer "geordneten Welt" macht. Beim Anmalen sollte man dann darauf achten, in der Mitte des Mandala zu beginnen und sich langsam nach außen hin zu arbeiten. Während dieses Vorgangs kann nebenbei entspannende Musik laufen.

Das Ziel, welches mit dem Ausmalen von Mandalas erreicht werden soll ist, dass man sich entspannt und seine Gedanken auf einen einzigen Punkt fixiert. Wenn möglich sollte bei der Arbeit mit dem Mandale weder gesprochen werden, noch sollten andere äußere Faktoren die Stille stören. Da man beim Ausmalen nicht lange Nachdenken braucht, wird so der Sinn für die Intuition geschärft.

Heutzutage werden Mandalas auch vermehrt von Lehrern und Lehrerinnen ihren Schulkindern als Konzentrations- und Entspannungsübung angeboten. Neben dem strengen Schulstoff können sich diese zehn bis fünfzehn Minuten äußerst entspannend auf den Geist und die Seele des Kindes auswirken.



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