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Hexenkräuter

Hexenkräuter


Von den sogenannten Hexenkräutern geht seit jeher eine große Faszination aus. Dabei handelt es sich meistens um Kräuter, die man früher im Mittelalter den Hexen zuschrieb. Oftmals kommt das Wort "Hexe" darin vor. Einige Hexenkräuter sind auch giftig und sollten nicht verwendet werden.



Zu den Hexenkräutern zählen zum Beispiel die Tollkirsche, der Stechapfel, Hexenzwiebel (auch unter dem Namen Bärlauch bekannt), Eisenhut und aphrodisierende Gewürze, wie in etwa Kresse, Senf, Schnittlauch, Pfeffer, Zimt und Nelken. Z.Bsp. auch chinesisch kochen. Bereits früher verwendete man gerade Aphrodisiaka, um die Lust auf den sexuellen Akt in Männern zu wecken. Dies geschieht jedoch nicht mit Hilfe von echten Hexenkräften. Die Wirkungsweise von Aphrodisiaka ist ganz einfach zu erklären.

Jedes Aphrodiasakum wirkt anders. Beispielsweise können in den Pflanzen und Kräutern enthaltene Eiweiße oder bestimmte Vitamine berauschend wirken. Ebenso kann das Ganze in den Hexenkräutern aber auch auf den Reiz, den sie in Niere und Blase auslösen, zurückzuführen sein. Dadurch wird indirekt auf die Sexualhormone eingewirkt. Auch Gewürze und Kräuter, die die Organe besser durchbluten, tragen somit indirekt zu einem gesteigerten Verlangen in den Sexualorganen bei. Auch bestimmte Duftstoffe, die sich in den Hexenkräutern befinden, können im Unterbewusstsein die Lust auf Sex hervorrufen, da diese Duftstoffe einen an so manches Schäferstündchen erinnern.

Das Nachtschattengewächs Tollkirsche ist dafür bekannt, dass es die Pupillen erweitert. Aus diesem Grund war es auch früher schon ein Mittel für Frauen. Denn große Pupillen gelten auch heute noch als schön. Dabei ist es egal, ob man sich den Saft der Tollkirsche in die Augen reibt oder oral zu sich nimmt. Bei der Anwendung ist jedoch äußerste Vorsicht geboten, da die Essenz der Tollkirsche bereits in geringen Mengen den Parasympathikus lähmen kann. Dabei kommt es dann zu einem Austrocknen des Mund- und Rachenbereiches. Das Schlucken und Essen fällt damit immer schwerer.

Wenn die Tollkirsche in einer mittleren Dosis angewendet wird, verstärken sich die beschriebenen Wirkungen. Außerdem kommt es zu einem immer weiter zunehmenden Verwirrtheitszustand, der bis hin zu Halluzinationen führen kann.



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