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Chakren

Chakren


In der Welt der Esoterik versteht man unter Chakren Energiezentren, welche Energie aufnehmen, verarbeiten und auch wieder abgeben. Wenn diese Chakren blockiert sind, wird davon unser seelisches und körperliches Befinden sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Jeder Mensch besitzt laut der Esoterik sieben Chakren in seinem Kötper.



Das erste Chakra trägt den Namen Wurzelchakra und befindet sich zwischen den Genitalien und dem Anus. Eine Blockade dieses Chakra wirkt sich negativ aus den Dick-, Mast- und Enddarm, den Anus, die Prostata, das Blut, die Beine, die Knochen, den Zellaufbau, das Steißbein und die Füße aus. Bei einer Unterfunktion dieses Chakra kann es zu Schmerzen im unteren Rücken, Ischias, Krampfadern, Stoffwechselstörungen, Erkrankungen, wie zum Beispiel Enzündungen, im Anus und zu Knochen- sowie zu Leiden in der Wirbelsäule kommen. Bei einer Überfunktion hingegen sind Nervosität und Suchtkrankheiten zu befürchten. Daneben gibt es noch bestimmte Deutungen dieses Chakra. Wenn das Wurzelchakra zum Beispiel blockiert ist, ist man von einer Herrschsucht befallen. Wenn das Chakra frei fließen kann, zeugt das von einem enormen Lebenwillen und Motivation. Als Stein wird diesem Chakra der rote Jaspis beigemessen. Dieser soll den Träger von negativen Einflüssen bewahren und Körper sowie Geist harmonisieren.

Neben diesem genannten Wurzelchakra besitzt der Mensch noch das Nabelchakra als zweites Energiezentrum, dann das Solarplexuschakra, das Herzchakra, das Halschakra, das Stirnchakra, das Kronenchakra sowie das Fuß- und das Handchakra. Wenn eines dieser Chakren blockiert wird, soll nach der Lehre der Esoterik eine Farbtherapie angewendet werden. Für jedes Chakra gibt es eine andere Farbe. Dabei ist jedoch äußerste Sorgsamkeit geboten.

Wenn man zum Beispiel bei der Farbtherapie rot anwendet muss man zuvor darauf achten, dass man von keinem Bluthochdruck befallen ist, Fieber hat oder an Infektionskrankheiten leidet. Die blaue Farbe ist hingegen bekannt dafür, dass sie müde und schläfrig macht und für eine Blutdrucksenkung sorgt.



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