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Autogenes Training

Autogenes Training


Besonders für Menschen, die an Angstzuständen, vegetativen Störungen, Stress oder dem Burnout-Syndrom leiden, bietet Autogenes Training die geeignete Methode, um diese Erkrankungen und Störungen loszuwerden oder sie zumindest zu verringern.



Beim Autogenen Training beruft man sich auf den Grundsatz, dass ein Mensch, welcher sich selbst in einen Entspannungszustand versetzt, für diesen Moment der Angst keine Chance gibt, bei ihm Eintritt zu verlangen. Wer das Autogene Training erlernen möchte, muss dazu vorher zwei unterschiedliche Stufen erlernen - die Unterstufe und die Oberstufe. Bei der Unterstufe erlernt man mehrere Einzelübungen, zwischen denen sich immer ein paar Minuten der Pause für den Betreffenden finden. Dies dient dazu, dass man die unterschiedlichen Auswirkungen von Konzentration und Entspannung kennenlernt.

In der Unterstufe ist es also das Ziel, zunächst zu lernen, wie sich eine sensible Körperwahrnehmung anfühlt. Dazu ist selbstverständlich auch eine bequeme Sitz- oder Liegestellung während der Übungen von Nöten. Jetzt versucht man, einen Stillstand seiner Gedanken hervorzurufen, indem man sich einen Satz immer wieder im Geiste vor sich hin sagt. Dabei wird man immer leiserer und versucht, seine Konzentration allein auf diesen Satz zu lenken. Am Ende jeder Übung stellt man sich in Gedanken vor, wie zum Beispiel Wärme den Körper durchflutet oder wie alle Gliedmaßen schwer werden.

Am besten, man erlernt das Autogene Training unter der Leitung von fachleuten. Diese haben einen ganz bestimmten Übungsplan, bei welchem unter anderem vorgegeben ist, welche Reihenfolge die einzelnen Übungen haben sollen. Nach einigen Übungen wird man dann sehr schnell merken, dass man harmonisierter ist und sich einfach ausgeglichener fühlt.

In Deutschland gilt das Autogene Training als äußerst wirkungsvoll und wird deshalb auch von allen Entspannungsmethoden am meisten eingesetzt. Entwickelt und zum ersten Mal eingesetzt wurde das Autogene Training von dem Berliner Arzt und Psychotherapeuten Professor Johann Heinrich Schultz, der von 1884 bis 1970 lebte. Er forschte zuerst auf dem Gebiet der Hypnose und fand dabei heraus, dass man sich durchaus auch selbst in einen tranceähnlichen Zustand versetzen und sich somit der Entspannung widmen kann.

Heute setzt man das Autogene Training vor allem bei Bluthochdruck sowie Herzkrankheiten, bei Schlaflosigkeit, diversen Ängsten, psychischen Belastungen, Muskelverspannungen sowie Haltungsschäden, Magen- sowie Darmstörungen und bei Kopfschmerzen und Migräne ein.



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