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Aromatherapie

Aromatherapie


Die Aromatherapie ist nah mit der Pflanzenheilkunde verwandt. Jedoch greift sie dabei nicht auf die heilende Wirkung der kompletten Pflanzen zurück, sondern bedient sich nur einzelner, hochwirksamer pflanzlicher Substanzen, die als ätherische Öle bezeichnet werden. Diese ätherischen Öle nehmen die gesamte Lebenskraft und Heilungssäfte der Pflanzen in sich auf und sind dann später in konzentrierter Form erhalten.



Die Entstehung der Aromatherapie geht in der Geschichte ungefähr 6000 Jahre zurück. Sie wurde in den Tempeln von Ägypten entdeckt und angewendet. Heute werden die ätherischen Öle vorwiegend zur Massage, als Raumduft oder bei der Aromatherapie angewendet. Bei der Aromatherapie gibt es dann mehrere Möglichkeiten, die ätherischen Öle einzusetzen. Ob als Badezusatz, in die Haut eingerieben, als Inhalation, als Massage, im Tee oder als Raumduft - die Aromatherapie bietet jedem vielfältige Möglichkeiten.

Bei der Aromatherapie nutzt man die über mehrere Tausend Jahre erhaltene Erkenntnis, dass sich mit bestimmten ätherischen Ölen diverse Hautkrankheiten heilen lassen. Die berühmteste Aromaessenz stellt das australische Teebaumöl dar. Dieses ist bei sehr vielen, unterschiedlichen Erkrankungen anwendbar. Menschen, die die Aromatherapie in Deutschland an ihren Patienten durchführen dürfen, müssen über eine bestimmte Fachausbildung verfügen, bevor sie sich Aromatherapeut nennen und die alte Heilkunde anwenden dürfen.

Meistens jedoch führt jeder die Aromatherapie an sich selbst durch. Als kleine Hilfestellung gibt es auf dem Büchermarkt zahlreiche Exemplare, in welchen man die Art der Anwendung von bestimmten ätherischen Ölen nachlesen kann. Auch die Anwendungsgebiete und die Wirkung, die diese Öle auf den menschlichen Körper haben, können mittels eines Buches über Aromatherapie erfasst werden.

Auf den Körper aktivierend wirken sich zum Beispiel Fichtennadel, Rosmarin und Thymian aus. Wer eine aphrodisierende Wirkung erreichen möchte, sollte bei der Aromatherapie Rose, Sandelholz oder Jasmin verwenden. Teebaum, Eukalyptus, Nelke, Lavendel und Salbei sind für Wunden an der Haut gedacht, die desinfiziert werden sollen. Bei Husten empfiehlt sich der Einsatz von Muskat, Zitrone, Pfefferminze und Latschenkiefer. Das Immunsystem kann man mit Eukalyptus, Lavendel und Bergamotte stärken. Bei Schmerzen kann die Anwendung von Kamille, Pfefferminze oder Geranium Linderung verschaffen.



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